Firefox Lesezeichenleiste automatisch ausblenden

Der Browser Chrome / Chromium  blendet die Lesezeichenleiste automatisch aus, nur in neuen Tabs und nach dem Browserstart ist sie zu sehen. Damit wird Platz für die Inhalte geschaffen, was gerade bei Netbooks angenehm ist. In Firefox hat mir eine solche Möglichkeit die Lesezeichenleiste nur dann einzublenden wenn ich sie wirklich benötige gefehlt.

Das Addon “Lesezeichenleiste verstecken” von Felix Kloft schafft hier für Firefox Nutzer_innen abhilfe. Es steht unter einer Mozilla Public License, der Quellcode ist auf code.google.com zu finden.

lesezeichen1

lesezeichen ausgeblendet

In den standard Einstellungen wird die Lesezeichenleiste automatisch beim öffnen eines neuen Tabs bzw, des Browsers eingeblendet und verschwindet sobald eine Website aufgerufen wird. Zusätzlich ist es möglich die Lesezeichenleiste mit einer Tastenkombination aufzurufen.

Alternativ lässt sich die Leiste auch mit der Maus ein- und ausblenden.

VLC unter Ubuntu mit Android Smartphone fernsteuern

Apps um den VLC-Player mit dem Android Smartphone fernzusteuern gibt es viele. Ich habe mich für die “Remote for VLC” von Peter Baldwin entschieden, diese steht unter einer GPL Lizenz und ist kostenlos.

Die App gibt es im F-Droid Rpository oder im GooglePlay Store. Voraussetung dafür, dass die App funktioniert ist ein WLAN, über dieses verbindet sich die App mit dem VLC-Player.

Ich gehe davon aus, dass der VLC-Player installiert ist, sollte das nicht der Fall sein, muss dieser zunächst installiert werden.

Nach dem Start des VLC-Players muss unter “Extras” -> “Einstellungen” zunächst der Button “Einstellungen zeigen” auf “Alle” gesetzt werden. Im Menü, welches erscheint kann unter “Interface” – “Hauptinterfaces” ein Haken bei “Web” unter “Extra Interface-Module” gesetzt werden. Dann “Speichern“.

Damit der Zugriff für die App möglich ist, muss die IP-Adresse des Smartphones in die passende Hosts-Datei eingetragen werden. Diese kann hierfür mit dem Befehl (“Terminal“)

gksu gedit /etc/vlc/lua/http/.hosts

in einem Texteditor geöffnet werden. Am Ende der Datei muss die IP-Adresse des Smartphones, eingetragen werden.

Wie die IP-Adresse des Smartphones lautet, kann in dessen WLAN-Einstellungen herausgefunden werden. Unter “WLAN-Netzwerke” auf das verbundene WLAN klicken, dann sollte ein Infofenster mit der IP-Adresse erscheinen. Ist diese beispielsweise 192.168.1.57, sollte das Ende der Hosts Datei anschließend so aussehen:

# The world (uncommenting these 2 lines is not quite safe)
 #::/0
 #0.0.0.0/0
192.168.1.57

Die Datei speichern und die Fernbedienung von VLC mit dem Smartphone sollte funktionieren.

Verbindet die App sich nicht automatisch muss eventuell unter “Settings” -> “VLC Servers” der passende VLC Server im WLAN ausgewählt werden.

Ein weiteres Problem können Firewalls darstellen, in einer standard Ubuntu Installation, sollte das jedoch kein Problem darstellen.

WLAN verbunden aber das Internet funktioniert nicht

Ich hatte gerade das Problem, dass mein WLAN zwar verbunden war, aber keine Verbindung zum Internet möglich war. Der Browser zeigte ein “Time Out” an. Mit dem Handy war jedoch eine Internetverbindung via WLAN kein Problem.

Auf Ubuntuusers.de habe ich einen Workaround entdeckt, nachdem das Internet wieder korrekt funktionierte.

In “Netzwerkverbindungen” habe ich zunächst die Verbindung(en) unter dem Reiter “Kabelgebunden” gelöscht. Anschließend habe ich unter dem Reiter “Funknetzwerk” die nicht funktionierende WLAN Verbindung gelöscht (Achtung danach sind die Zugangsdaten weg, im Zweifelsfall vorher noch notieren). Nachdem ich mich erneut im WLAN angemeldet hatte funktionierte alles wieder wie gewohnt.

Fehlschlag beim Holen von [Paketquelle]

Seit einigen Tagen weigerte sich meine Aktualisierungsverwaltung die Paketquellen komplett zu updaten und folgende Fehlermeldung wurde angezeigt:

Fehlschlag beim Holen von http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/dists/precise/universe/binary-amd64/Packages  404  Not Found [IP: 141.30.13.10 80]

Ich habe nicht rausgefunden, warum dies nur bei einem von mehreren Ubuntu PCs passierte, allerdings habe ich einen Workaround entdeckt der vielleicht auch anderen Menschen mit einem solchen Problem hilfreich ist.

Weitergeholfen hat bei mir den Pakequellenserver auf den Haupserver umzustellen. Dies lässt sich über die “Software-Paketquellen” GUI einstellen. Diese kann (beispielsweise) über den Link “Einstellungen …” direkt in der Aktualisierungsverwaltung (“Aktualisierungen“) geöffnet werden.

Unter dem Reiter “Software von Ubuntu” befindet sich hinter “Herunterladen von:” ein dropdown Menü in welchem der “Haupt-Server” ausgewählt werden kann. Nach einem weiteren Klick auf “Prüfen” in der “Aktualisierungsverwaltung” sollten sich dann alle Paketquellen wieder vollständig aktualisieren.

Spendenaufruf für Ubuntu Deutschland e.V. (u.a. Ubuntuusers.de)

Der Verein Ubuntu Deutschland e.V. hat eine Spendenkampagne gestartet, um die Serverinfrastruktur auf der ubuntuusers.de, die Website des Ubucon und weitere Dienste aus der Ubuntu Community (nicht nur der ‘deutschen’), liegen auch in Zukunft am laufen zu halten. Mit einer Spende können also gleich mehrere unterstützenswerte Projekte gefördert werden.

Der Spendenaufruf nennt die Gründe und das Ziel der Kampagne, welches nach dem Vergleich diverser Angebote auf 12.000 Euro festgelegt wurde. Gespendet werden kann direkt per Überweisung oder mit Paypal. Mehr Infos gibt es auf ubuntuusers.de.

Grundlagen: Programme unter Ubuntu installieren / deinstallieren

Als ich diesen Blog zu schreiben begann, hatte ich mir vorgenommen jeden Artikel (auch) für Leute verständlich zu schreiben, welche noch nie zuvor Linux genutzt haben. Um dem Anspruch (hoffentlich) auch weiterhin gerecht zu bleiben, aber nicht in jedem Artikel eigens darauf einzugehen wie Programme / Pakete unter Ubuntu genau installiert werden, schreibe ich diesen Grundlagen Artikel über die Installation / Verwaltung von Programmen / Paketen um dann gegenbenenfalls darauf verlinken zu können.
Falls dir der Text zu lang ist und du nur schnell ein Programm installieren magst empfehle ich das Ubuntu Software-Center.

Paketquellen

Die Installation von Software unter Linux / Ubuntu unterscheidet sich von der unter Windows in erster Linie durch die Paketquellen. In diesen befinden sich die meisten Programme die im Computeralltag gebraucht werden. Diese Art der Organisation von Software hat einige Vorteile gegenüber der Art unter Windows Software zu installieren. Zum einen ist relativ sicher, dass es sich bei den Programmen, die heruntrergeladen werden, auch um die handelt die man haben möchte, und nicht um manipulierte Duplikate, das wird auch durch die Signierung der Pakete sichergestellt. Zum Anderen werden die Paketquellen (in unterschiedlichem Maße) gepflegt, d.h. gibt es ein Update für bestimmte Software weist die Paketverwaltung darauf hin und installiert , wenn das gewünscht ist, auch wichtige Sicherheitsaktualisierungen automatisch. Zudem achtet die Paketverwaltung auf die Kompatibilität der Pakete untereinander und auch auf die mit dem Betriebssystem selbst.

Es gibt zudem Möglichkeiten Software zu installieren, welche sich nicht in den Paketquellen befindet, dazu später mehr.

Ubuntu Software-Center

softwarecentericon
Die standard Anwendung zur Installation von Programmen / Paketen unter Ubuntu ist das “Ubuntu Software-Center”.

Installation von Programmen / Paketen

Es befindet sich unter den Anwedungen des Typs “System” bzw. in den Standardeinstellungen auch in der Programmleiste am linken Rand.

Die Installation von Programmen ist damit denkbar einfach. Ist das gesuchte Programm / Paket gefunden muss nur auf installieren geklickt werden, anschließend sollte sich das gewünschte Programm / Paket auf dem Rechner befinden.

software center screenshot

Auch die Installation von “.deb Paketen” ist mit dem Ubuntu Software-Center möglich, es öffnet sich automatisch, wenn eine solche Datei mit einem Doppelklick geöffnet wird (aber Achtung bei Software aus Fremdquellen!). Alternativ können die .deb Pakete auch mit gdebi installiert werden. Auf die Installation von .deb Paketen mit der Shell gehe ich am Ende des Artikels ein.

Deinstallation von Programmen / Paketen

Die Deinstallation funktioniert genauso einfach. Das Programm / Paket suchen und “Deinstallieren” klicken.

Das Ubuntu Software-Center ist stark auf Anwender_innenfreundlichkeit ausgelegt, für einige wahrscheinlich sogar etwas zu stark. So werden beispielsweise viele Programme / Pakete augeblendet und müssen erst über einen Klick auf “…Technische Dateien anzeigen” eingeblendet werden. Für Menschen ,die sich mit den Funktionen und der etwas überladenen Oberfläche des Software-Centers nicht anfreunden können gibt es Alternativen, eine davon ist die Synaptic Paketverwaltung.

Synaptic

Das Programm welches unter Ubuntu vor dem Software-Center standardmäßig zur Paketverwaltung installiert war heißt “Synatptic” und muss bei neuen Ubuntu Installationen zunächst selbst installiert werden. Das zu installierende Paket heißt

synaptic

Installation von Programmen / Paketen

Nach der Installation kann auch Synaptic unter den Anwedungen vom Typ “System” gefunden werden. Auch hier können die Programme / Pakete über das Suchfeld zunächst gesucht werden. Ist man nicht sicher wie ein Paket genau heißt ,hilft meistens das Ubuntuusers.de Wiki weiter.

Ist das Programm / Paket gefunden, kann es durch einen  (Links-)Klick auf das (noch) leere Kästchen am Anfang der Zeile mit “zum Installieren vormerken” zur Installation ausgewählt werden. Es können auf diese Weise mehrere Programme / Pakete ausgewählt werden. Sind alle gewünschten Programme / Pakete markiert, können diese durch einen Klick auf “Anwenden” (der grüne Haken oben) installiert werden. Synaptic fragt noch einmal nach, ob die Programme / Pakete wirklich installiert werden sollen und zeigt eventuell mögliche Probleme an. “Anwenden” installiert die Programme / Pakete dann aber wirklich.

Deinstallation von Programmen / Paketen

Installierte Programme / Pakete können durch einen (Links-)Klick auf das nun grüne Kästchen am Anfang der Zeile auch wieder deinstalliert werden. Hier erlaubt Synaptic die Auswahl zwischen “Zum Entfernen vormerken” und “Zum vollständigen Entfernen vormerken“. Letztere Option löscht auch die vom Programm angelegten Konfigurationsdateien.

Paketquellen verwalten

Über “Einstellungen” -> “Paketquellen” können diese verwaltet werden. unter dem Reiter “Andere Software” können beispielsweise Paketquellen hinzugefügt bzw. entfernt werden.

Wurden neue Paketquellen hinzugefügt müssen diese über “Neu laden” in Synaptic erneut eingelesen werden, bevor die Programme / Pakete über die Suche gefunden werden können.

Shell

Wer keine grafische Oberfläche braucht oder installiert hat kann selbstverständlich auch über die Shell seine Programme / Pakete verwalten. Es kann durchaus nützlich sein die Befehle auch zu kennen, wenn normalerweise nur das Software-Center genutzt wird, beispielsweise wenn aufgrund eines Grafikkartentreiber Problems keine grafische Oberfläche verfügbar ist. Auch werden in vielen Tutorials nur Befehle angegeben durch welche Programme / Pakete installiert werden etc. es kann nicht schaden zu wissen, welche Befehle man da gerade mit Superuser Rechten auf dem eigenen Computer ausführt.

Die wichtigsten Befehle sind

sudo apt-get install PAKETNAME1 PAKETNAME2 (usw.)

um Programme / Pakete zu installieren

sudo apt-get remove PAKETNAME

um Programme / Pakete zu deinstallieren, die Konfigurationsdateien bleiben erhalten

sudo apt-get purge PAKETNAME1 PAKETNAME2

um Programme / Pakete einschließlich deren Konfigurationsdateinen zu deinstallieren

sudo apt-get update

aktualisiert die Paketquellen

sudo apt-get upgrade

installiert vorhandene Aktualisierungen

sudo dpkg --install /PFAD/ZUR/PAKETDATEI.deb

installiert ein “.deb Paket” (auch hier Achtung bei Software aus Fremdquellen!).

Mehr Informationen zu apt-get gibt es im Ubuntuusers.deWiki.

Problem mit der Helligkeitsregulierung über die Funktionstasten – Acer Notebook

Ich hatte ein Problem mit nicht funktionierenden Funktions- / Sondertasten zur Regulierung der Bildschirmhelligkeit eines Acer Aspire 5755G. Mit einem Kernelparameter (“acpi_backlight=vendor“) ließen diese sich jedoch aktivieren.

Um den Kernelparameter dauerhaft anzuhängen kann dieser in die Konfigurationsdatei “/etc/default/grub” eingetragen werden. Mit:

gksu gedit /etc/default/grub

kann die Datei mit den passenden Rechten in gedit geöffnet werden. In die Zeile:

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash"
wird dann der Parameter “acpi_backlight=vendor” mit einem Leerzeichen von den beiden anderen Parametern getrennt zwischen den “…” eingetragen. Die Zeile sollte dann (beispielsweise) so aussehen:
GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash acpi_backlight=vendor"
Nachdem die Datei gespeichert wurde muss die Grub-Konfiguration aktualisiert werden. Das erledigt der Befehl:
sudo update-grub
Das war es auch schon, nach dem nächsten Neustart sollte sich die Bildschirmhelligkeit über die Funktionstasten  regulieren lassen.

Ist die Swap Partition verschlüsselt?

Ubuntu bietet bei der Installation und auch beim anlegen neuer Nutzer_innen die Möglichkeit das eigene Home-Verzeichnis zu verschlüsseln. Ein Sicherheitsproblem bei dieser Methode stellt die Swap Partition dar. Dort können während des Betriebs Nutzer_innen Daten ausgelagert werden. Werden diese während dem Herunterfahren nicht verschlüsselt, oder zumindest ‘sicher’ gelöscht, können u.U. (eigentlich verschlüsselte) Daten von dort ausgelesen werden.

Offensichtlich wird die Swap Partition jedoch von Ubuntu mit verschlüsselt, wenn ein verschlüsseltes Home-Verzeichnis angelegt wird (auch wenn die Meinungen dazu auf askubuntu.com/ auseinander gehen).

Mit folgendem Befehl ist es möglich  zu testen ob die eigene Swap Partition verschlüsselt ist

sudo blkid | grep swap

sieht die Ausgabe so aus

/dev/mapper/cryptswap1: UUID="xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx" TYPE="swap"

(und nicht so:

/dev/sdax: UUID="xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx" TYPE="swap")

ist die Swap Partition verschlüsselt. Sollte dies nicht der Fall sein, kann die Verschlüsselung mit

sudo ecryptfs-setup-swap

nachgeholt werden.

Am sichersten ist selbstverständlich die Komplettverschlüsselung des Systems, was beispielsweise während der Alternate Installation möglich ist. Hiermit erübrigen sich die Verschlüsselung von Home-Verzeichnis und Swap Partition. Allerdings wird hierdurch das System verlangsamt und das beim Bootvorgang einzugebende Passwort ist (im Normalfall) immer gleich, was beispielsweise bei Mehrbenutzer_innen Systemen unpraktisch sein kann.

Update Die Verschlüsselung der Swap Partition (nach der obigen Anleitung) hat zur Folge, dass das System nicht mehr in den Ruhezustand versetzt werden kann.

Ubuntu Gastsitzung deaktivieren

Ubuntu 11.10 erlaubt am Anmeldebildschirm eine Gastsitzung zu wählen. Diese wird nach dem Ausloggen automatische wieder auf den Ausgangszustand zurückgesetzt. Das kann praktisch sein, leider fehlt eine ‘einfache’ Möglichkeit diesen Account zu deaktivieren.

Um den Account zu deaktivieren muss die Datei /etc/lightdm/lightdm.conf bearbeitet werden. Hierzu muss ein Terminal / eine Konsole gestartet werden, dann wird die Datei mit folgendem Befehl in gedit geöffnet

gksudo gedit /etc/lightdm/lightdm.conf

Jetzt kann die Datei um die Zeile

allow-guest=false

erweitert werden. Abspeichern und nach einem Neustart des Systems sollte der Gastaccount vom Anmeldebildschirm verschwunden sein.

Leider verschwindet bei dieser Methode das NutzerInnen-Account-Menü im Unity-Panel, was mich persönlich nicht besonders stört.

Gnome Shell Extension

FripperyApplicationsMenuIch habe gerade bei picomol.de gelesen, dass es für die Gnome Shell jetzt Erweiterungen gibt. Diese können jetzt direkt über die Seite extensions.gnome.org installiert werden. Hierzu wird einfach der aus den Gnome Shell Menüs bekannte Schieberegler betätig. Unter “Installed Extensions” werden alle installierten Erweiterungen angezeigt und lassen sich hier auch wieder deinstallieren.

Mein Favorit ist das “Frippery Applications Menu“, welches ein Stück Gnome2 Komfort zurückbringt, in der linken oberen Ecke stellt es wieder ein “Anwendungen” Menü bereit. Das “Alternative Status Menu” stellt unter Anderem einen Shutdown Button im Statusmenü zur Verfügung.

Die Seite befindet sich noch in der Alpha Phase und funktioniert nur mit Gnome 3.2 und Firefox, allerdings finden sich jetzt schon einige schicke und praktische Erweiterungen.