Ausblick auf Ubuntu 11.10

Ich habe auf ein webupd8.org ein Video entdeckt, in welchem die aktuelle Ubuntu 11.10 Oberfläche zu ‚bewundern‘ ist.

Die Änderungen welche mir auf den ersten Blick aufgefallen sind waren sinnvoll, beispielsweise wurden die Einstellungsmöglichkeiten für Unity erweitert (bspw. die Icon-größe der Launcherbar ist jetzt leichter konfigurierbar). Auch das Such-Menü wurde überarbeitet und bietet jetzt mehr sinnvolle Optionen und (für die die es nutzen) das Ubuntu-Software-Center ist noch ein bisschen bunter geworden, über den Sinn dieser Änderung lässt sich sicher streiten…

9 Gedanken zu “Ausblick auf Ubuntu 11.10

    • Ach, was ich eigentlich sagen wollte. Ich werde Unity auf jeden Fall mit 11.10 mal testen, es hat sich recht gut gemacht wie auf dem Video zu sehen ist. Ein anderes Icon-Set und andere Terminalfarbe werden aber das erste sein was ich verstelle.

  1. Pff, grundlegende Unity-Einstellungen sind nach wie vor _experimental_. Oneiric ist zwar noch alpha, aber so langsam sollten die aus diesem Tab ‚rauskommen. In Natty als einer Übergangsversion kann man sowas noch verzeihen, in Oneiric final toleriere ich es nicht mehr.

    Und es sind nur noch knapp 2 Monate bis zum Release, die erste von zwei Betas kommt bereits in 3 Wochen, d.h. es gibt nur noch Fehlerbereinigungen (genaugenommen vorher schon, gestern ist beispielsweise Feature Freeze gewesen, am 25. – in 9 Tagen – sind User Interface Freeze und Beta Freeze).

  2. Hm, sieht etwas wie ein MacOS Clon aus … aber auf jeden Fall besser als Windows :) Von kubuntu Veriosn schlagmichtot war ich echt enttäuscht nachdem ich nicht einmal DVDs schauen konnte auf dem Laptop ;)

  3. Wenn ich ein OSX haben will ist mir das Original doch lieber.
    Im Prinzip dreht sich alles nur noch um die Optik , dabei fehlt es an allen Ecken an vernünftigen Treibern , Programmvielfalt oder prof. Spielen unter Linux.
    Im Prinzip hat mein Vorredner schon Recht , die Leute sollen mit der Optik angelockt und von Windows weg gelockt werden , sind dann aber meist um so mehr Enttäuscht.
    Denn ein Windowsnutzer hat bestimmte Erwartungen und Ansprüche die ein Ubuntu nicht erfüllen kann.
    Vielleicht wäre es besser nicht nur die Optik von Apple zu „kopieren“ sondern das Konzept sich nur auf eigene Linux Hardware zu konzentrieren.

  4. @ axt: Auch Oneiric ist und bleibt eine Übergangsversion, da erst 12.04 eine LTS sein und dementsprechen stabil und ausgereift sein wird. Alles zwischen LTS-Versionen ist Spielwiese.

    • Du weißt doch aber wohl, wie ich das meine? Ich halte diese LTS-Versionen keinesfalls für dermaßen stabiler, wie es stets gern dargestellt wird.

      Aber es geht hier um _erstmals_ Unity mit der Möglichkeit, stattdessen Gnome 2 classic zu nutzen – und dies mit der _nächsten_ Version nicht mehr. Insofern ist Oneiric eine einzigartige Übergangsversion.

  5. Tja, dann werde ich wohl ab 11.10 auf LINUX mint debian (LMDE) umsteigen. Unity ist und bleibt für mich inakzeptabel, schon wegen seiner “Ausgereiftheit“.

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